Einsätze

                                                           

 

                                  

Telefon
Kontakt
Organigramm
Übungsprogramm
Atemschutz
TLF / MS
Info
Einsätze
Kurswesen
Feuerwehrjahr
Fw Reise 09
Hauptübung
Neuheiten
Material
Linkseite
Tipps
Archiv
Wespen
zu verkaufen
Fw Reglement
Einsatzkosten
Formulare
Abkürzungen
Rekrutierung
Impressum
Forum

 

Spektakulärer Unfall

Am Samstag 20.6.09 um 12:20 Uhr wurde die Feuerwehr zum Einsatz Strassenrettung gerufen. Ein Pw ist aus ungeklärten Gründen von Gösgen her Richtung Erlinsbach in das Strassengeländer gefahren und anschliessend mit einem Satz über die Abschrankung in den Bäumen gelandet. Zum Glück, denn etwas weiter wäre das Fahrzeug hinabgestürzt bis zur Aare. Der 3-fache Brandschutz wurde erstellt, das Fahrzeug gesichert, die Strasse gesperrt, Umleitungen angesagt. Der Lenker wurde durch die Strassenrettung Aarau geborgen. Die anschliessenden Aufräumarbeiten und der Abtransport des Fahrzeuges dauerten bis 17:00Uhr.

 

 

 

              

 

    

 

 

 

 

   

   

 

Brand mittel, Ölbrenner und Heizkessel brennt

Am Sonntag um 19:26 vom 18. November 07 wurde die Feuerwehr zur Hilfe gerufen. In einem MFH bemerkten die Bewohner seit längerem, dass die Heizung offenbar nicht mehr funktioniert. Jetzt gerade ist es besonders kalt, die Bewohner machen sich sorgen. Der Fachmann kam um zu reparieren, jedoch fing die ganze Heizung an zu brennen. Mit dem Hochdrucklüfter wurde das UG rauchfrei gemacht und mit einem  Atemschutztrupp der Heizungsraum überprüft. Das Feuer war erstickt. Wahrscheinlich bleiben die Bewohner noch länger ohne warmes Stübli..........

  

     

  

 

 

Waldbrand auf der Egg

 

Die Feuerwehr hatte am Sonntagabend, 22. April 07 Schwerstarbeit zu verrichten, um einen Waldbrand auf der bis zu 776 Meter hohen Egg zu löschen. Ein Baum und eine etwa 100m2 grosse Fläche Unterholz und Waldboden ganz oben auf der Krete des Jurahöhenzugs in Brand geraten. Die 37 Feuerwehrleute mussten das unzugängliche Gelände zu Fuss erklimmen und ihr Material hinauftragen, um das gegen 22.10Uhr entdeckte Feuer zu bekämpfen. Nur mit Schaufeln, Sägen und Feuerlöschern wurde der Brand gelöscht. Besondere Schwierigkeiten bereitete dabei brennende Baumteile, die über die Felsen in das tiefer gelegene Waldgebiet fielen. Was oder wer das Feuer auslöste ist unklar. Die Kantone Aargau und Solothurn verzichten vorerst auf ein Feuerungsverbot. Dennoch riefen die Behörden die Bevölkerung jedoch zur Vorsicht beim Feuern im Freien auf. Sollte die Trockenheit anhalten, sei mit dem Erlass von Feuerungsverboten zu rechnen, heisst es in der Aargauer Mitteilung vom 24. April 07

Tierrettung

am Samstag 2.12.06 um 18:41 Uhr kam der Alarmtext: Pferderettung beim Stauwehr. Die Kommandogruppe rückte mit dem Pionierfahrzeug und dem VA Fahrzeug aus. Viele Schaulustige behinderten am Anfang die Rettungsarbeiten. Die VA riegelte das Gebiet einigermassen ab. Das Pferd erschrak, als ein Hund plötzlich vor ihm bellte. Der einzige Fluchtweg für das Pferd war Richtung Aare. Es stürzte auf den Betonplatten um und konnte nicht mehr selber aufstehen, da es sich noch irgendwie zwischen den Steinblöcken verklemmte. Die Bergung konnte trotzdem erfolgreich abgeschlossen werden. Dem Reiter ist nichts passiert.

  

schwer zugänglicher Ereignisort                                                 sichtlich paff, was da passiert....

  

nun wird alles gut! Das Pferd ist nicht verletzt.

Brand klein, Fahrzeugbrand und anschlissende Personensuche

am 7.11.06 um 18:18 erhielten wir den Alarm. Brand klein, Pkw brennt. Die aufgebotene Strassenrettung und Kommandogruppe war schnell am Ort, als klar war, wo sich dieser Fahrzeugbrand ereignete. Im Alarmtext hiess es bloss, in der Nähe des Reservoir. Hier gibt es aber mit SO zusammen 4 Reservoirs. Also, Aargau oder Solothurn? Es sei solothurnisch, also Plütte. Viel war nicht zu machen. Gefährlich erschien, dass der Pkw nahe an einem Holzhaufen abgestellt und wahrscheinlich angezündet wurde. Durch die Polizei wurden ein paar merkwürdige Abläufe des Halters bekannt. Die Feuerwehr und die Polizei suchten nach beendeter Brandbekämpfung nach dem Fahrer, welcher offenbar vorhatte, sich etwas anzutun. Er wurde lebend im Dorf gefunden.

      

  

Brand klein, Holzlagerhäuschen, Weihermattstrasse, ESO

am 6.7.06 um 12.17 erhielten wir den Alarm. Rund 8 Minuten später war das TLF vor Ort. Ein Dachhäuschen, welches als Holzschutz und Lager dient, brannte. Durch den schnellen Einsatz mit dem Gartenschlauch erübrigte sich ein grosser Aufbau der Feuerwehr. Wahrscheinliche Ursache ist das Wegwerfen von Zigarettenstummel.

    

   

   

 

Doppelter Zufall am 1. April

am Basis- und Wiederholungskurs für die Herznotfallgruppe der Feuerwehr haben 10 Teilnehmer mit den Instruktoren das Verhalten im Ernstfall an der Beatmungspuppe und am Übungsdefibrillator geübt. Als dann (am 1. April!!!) der Alarm über den Pager losging, glaubten die wenigsten von uns an einen Ernstfall. Blitzartig aber waren wir samt Instruktoren im Transporter und fuhren zum Einsatzort. Es vergingen keine 60 Sekunden, standen 12 Retter zum Einsatz parat. Der Ablauf verlief ruhig, der Patient wurde mit Sauerstoff versorgt, er war nicht bewusstlos.  Die Ambulanz vom KSA  wurde eingewiesen und der Patient wurde von den Rettungssanitätern übernommen und bis zum Abtransport ins Spital weiter betreut.

Kaminbrand 23.3.06 Erlinsbach SO

Ein Schornstein- oder ein Kaminbrand entsteht, wenn sich durch unvollständige Verbrennung abgelagerter Russ im Kamin entzündet.

Beim Verfeuern von Holz erhöht sich das Risiko eines Schornsteinbrands, wenn nasses Holz oder nicht vorgesehene Brennstoffe (z.B. Fett) verheizt und durch unvollständige Verbrennung Russpartikel (Glanzruß) angesammelt werden. Auch bei zu groß ausgelegten Zentralheizungsöfen besteht diese Gefahr, da er bei nicht entnommener Energie, die Luftzufuhr drosselt und daher die vollständige Verbrennung nicht möglich ist.

Ein Schornsteinbrand darf nicht mit Wasser gelöscht werden, da sich im Inneren sofort Wasserdampf (Wasser verdampft im Verhältnis 1:1700) bilden würde, der durch den schlagartigen Druckanstieg den Schornstein schwer beschädigen kann.

Möglichkeiten zur Brandbekämpfung sind:

  • den Schornstein kontrolliert ausbrennen zu lassen, das heißt unter ständiger Beobachtung, wobei man die Luftverhältnisse durch die Kamintüren oder Öfen etwas regulieren kann.
  • den Brand mit Sand zu löschen, wobei auch dabei zu achten ist, dass der Sand wirklich trocken ist.
  • mit Kaminkehrerwerkzeug den brennenden Russ aus dem Schornstein entfernen und außerhalb ablöschen.

    

Alles raucht und dämpft                                                                            

    

Eine enorme Hitze entsteht im ganzen Kamin, das Pech brennt.                           (meinen Kommentar schreibe ich lieber nicht!)

 

Kleinere Überschwemmung 

Durch Schmelzwasser und Regenfälle überlief das Ausgleichsbecken am Selbachweg.

   

 

     

Fahrzeugbrand

am 3.11.05 geriet ein Personenwagen aus technischen Gründen in Brand. Das Fahrzeug stand nach Aussage still und brannte vollständig aus. Die Feuerwehren Küttigen und Erlinsbach bekämpften das Unglück gemeinsam. Der Unfall ereignete sich im Gehrenhölzli.    

    

    

    

Wegen Selbstentzündung 

von Putzlappen, die der Hausbesitzer zum säubern seiner Gartenmöbel verwendete, wurde am frühen Morgen um 02:44Uhr des 22. Mai 05 die Kommandogruppe und die Gruppe 1 der Feuerwehr aufgeboten. Brand mittel, beissender Rauch. Es entstand erheblicher Sachschaden. Den Bewohnern passierte nichts.

  

Der Russ ist nicht zu bremsen!

  

die Überreste des Rasenmähers (Plastikgehäuse)

Einsatz einmal etwas anders

An der Gewerbeausstellung vom 16. + 17. April konnte die Feuerwehr im  Rahmenprogramm teilnehmen. Gezeigt wurde die Gefährlichkeit verschiedener Gase, ein Friteusenbrand und ein Angriff auf einen Gasbrand. Die interessierte Bevölkerung hatte zudem vor und nach der Demonstration die Gelegenheit, selber einmal mit einer Löschdecke einen Pfannenbrand zu ersticken und auch einmal mit einem Feuerlöscher einen Brand zu bekämpfen. Die jüngeren Besucher konnten ihre Zielkunst mit der Eimerspritze ausprobieren. 

                                      

                                                 Stichflamme beim Friteusenbrand

     

Kleine Ausstellung diverser Geräte und Informationen über die Tätigkeit der Feuerwehr

Mit dem Schnellangriff wird eine Flamme in Schach gehalten, bis der Gashahn abgestellt werden kann

       

Alle erhielten eine Belohnung              Pfannenbrand                                   Feuerlöscher ausprobieren

Wir danken allen Sponsoren ganz herzlich!     

  

Kranwagen gekippt, Kiesgrube Belser

Alarmmeldung:    Kranwagen umgekippt, es läuft Öl  und Diesel aus.

Zeit:                    12:47Uhr

Aufgebot:            Gruppe 1,  Kommandogruppe, 32 AdF

Aus unbekannten Gründen ist ein 36t Kran in der Kiesgrube Belser umgekippt. Offenbar hatte die Lenkung etwas hart, der Kranführer hielt Nachschau......der Kran war weg!

Die Feuerwehr wurde zur Ölwehr aufgeboten. Der 3fache Brandschutz wurde während der ersten Phase aufrecht erhalten. Der Grubenverkehr wurde durch die Verkehrsgruppe der Feuerwehr geregelt.

Es wurde ein noch grösserer Kranwagen angefordert, welcher dem Kleinen wieder auf die Räder half.

Die Polizei hat das Amt für Umwelt informiert. Das verschmutzte Kies wurde nach der Bergung abgetragen.

Es kam niemand zu Schaden.

        

Auf die Seite gekippt

        

Grosse Geräte kommen zum Einsatz                                                        3fach Brandschutz

      

schwer zu bewegen!

     

Der grosse Bruder ....                                                                            ...   erhält noch zusätzliche Gewichte

      

Die Abbruchstelle

      

Er hängt am Haken.....

       

Heben und.....                                                                                        ziehen

      

                                                                                                            alles unter Kontrolle

Da steht er wieder!

 Imbisswagen Stauwehr 26.März 05

Alarmmeldung:     Brand klein

Zeit:                     02:34Uhr 

Aufgebot:            Kommandogruppe, 22 AdF

Unbekannte Brandstifter haben in der Nacht beim Stauwehr einen Imbisswagen angezündet. Die ersten Abklärungen ergaben, dass Unbekannte Holz unter den Wagen legten, danach ein Lüftungsgitter aufrissen und durch die Öffnung Brandbeschleuniger ins Innere des Wagens gaben. Dann legten sie eine Lunte und zündeten diese an. Nach ersten Schätzungen entstand ein Sachschaden von rund 20'000.- Franken. in der Nähe des Brandortes war ein Grillfest gefeiert worden. Die Polizei erhofft sich Hinweise von den Gästen und ersucht diese, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. 062 849 58 58 Kapo Schönenwerd.

 

Brandausbruch an hinterer Bremsleuchte rechts, mit Ausbreitung in den Hohlraum am Heck direkt bei den Bremslichtern.

                               

         ?

             

Nach kurzem Einsatz mit dem Schnellangriff  wurde der Brand gelöscht. 
Anschliessend wurde die Eingangstüre mit dem neuen, hydraulischen Türöffner aufgestemmt (zur Glutnesterkontrolle im Innenraum).

             

 

Die Platzbeleuchtung wurde vom TLF geliefert. 

Der Kdt, Vize und 3AdF warteten auf den Brandermittler, welcher aus Hubersdorf anreisen musste.

      

Einrücken ins FW Magazin ca. 04:50 Uhr
 

  

 

Vollmondnacht!?!

 

 

Sanierung Reservoir Plütte (Inhalt = 1270m3)

Die Spezialfirma benötigte Wasser, damit sie ihren Hochdruckreiniger einsetzen konnte. Mit über 2500 bar wurde der Bodenbelag im Reservoir abgetragen um danach einen neuen Belag einzubauen. Eine bereitgestellte Mulde diente als Wasserbecken. Diese wurde mit dem TLF befüllt. Es brauchte insgesamt 16000 lt.Wasser.

TLF MB 1017 Jg.1982

Nach Abschluss dieser Arbeit wurde durch das Bauamt Niedererlinsbach der ganze Innenraum gereinigt und zum Schluss entkalkt und desinfiziert. Die Reinigungsarbeit wurde direkt mit dem Schnellangriff des TLF gemacht. Zur Desinfektion und Entkalkung kam eine spezielle, lange Sprührute zum Einsatz. 

        

Barmelweid, Personalhaus

  • Alarm am 22. Juni 2004

  • Zeit: 18.38 Uhr

  • Meldung: Brand gross, Personalhaus 2, Klinik Barmelweid

  • Mittel: erst Kommandogruppe, dann Nachalarmierung, gesamt 54 AdF

            Renault mit  8 AS fährt als Erster los

            LT 35 mit 5 AdF fährt als Zweiter aus der Halle

            Puch mit AL und 7 AdF inkl. Sanitäterinnen fährt als Dritter, die schnelleren Fahrzeuge sind unterwegs

            Renault  holt zum zweiten Mal AdF

            Pionier mit MS

            TLF mit Anhänger und Reserveflaschen AS

Die schweren Fahrzeuge werden bewusst am Schluss gestartet, damit die Strasse hinauf zur Saalhöhe

nicht blockiert wird.

Die Wohnung wurde durch den Russ zu 80% zerstört. Menschen kamen nicht zu Schaden.

Die Mieter dieser Wohnung sassen gemütlich auf einen Balkon vis à vis und entdeckten plötzlich,

dass aus ihrer Wohnung Rauch aufstieg. Sofort wurde Alarm über Tel 118 ausgelöst.

Die FW Barmelweid, welche eigentlich nicht mehr existiert, stellte dennoch 1 AS Trupp zusammen.

Mit Feuerlöschern  versuchten sie, den Brand zu löschen. Der Rauch war aber so dicht, dass eigentlich niemand genau

ausmachen konnte, wo der Brandherd war. Die AS der FW Erlinsbach verstärkte nun die BLG und übernahm das Kommando.

Nach kurzer Zeit war der Brand gelöscht . Mit dem Hochdrucklüfter wurde wieder etwas Licht ins Dunkel gebracht.

Der traurige Anblick zeigte, dass nicht mehr viel verwendet werden kann. Der Russ hängte sich überall hinein.

                    

                   Kinderzimmer                                                                        Korridor

             

Anbau, Brandausbruch                                                              Der Boden wurde zur Kontrolle  aufgetrennt

        

2. Kinderzimmer                                                                                                Küche

       

         Wohnzimmer                                                                                   Badezimmer

 

         Verkabelung hängt von Decke herunter  

  • Alarm am 24. Juni 2004

  • Zeit: 17.50 Uhr

  • Meldung per Handy durch Kommandant: Fahrzeugbrand bei Lüscher, Schweinemästerei

  • Mittel: 7 AdF per Tel aufgeboten

  •             TLF mit 3 AdF
                Renault mit zusätzlichen 4 Feuerlöscher und 4 AdF

Weil der Standort des Mähers nicht ganz klar angegeben wurde, musste man damit rechnen,

einen ersten Einsatz mit den Feuerlöschern durchzuführen. Also zu Fuss zum Objekt.

Die Hinfahrt mit dem TLF konnte aber bewerkstelligt werden und das durch den Wind

angefachte Feuer wurde mit dem Schnellangriff gelöscht. Die enorme Hitze liess viele Teile schmelzen.

Der Rauch der Pneus sah man weit bis Aarau.

Die Maschine wurde nach dem Löschen gekühlt. Die Umgebung wurde ebenfalls abgespritzt, so dass

sich kein weiteres Feuer entfachen konnte.

Das Fahrzeug wurde zu 90% zerstört.  Menschen kamen nicht zu Schaden.

    

Ursache des Brandes unbekannt

          

zurück zum Anfang

 Letzte Aktualisierung: 19.01.2010                                                                                                       copyright by feuerwehrerlinsbach 2010   web: s. brechbühl