Feuerwehr Erlinsbach
F e u e r w e h r r e i s e  2 0 0 3                     

 

Die diesjährige Feuerwehrreise unter dem Motto „Teamgeist“ und „es ist alles organisiert“, führte uns nach Zermatt.

40 motivierte Feuerwehrleute machten sich am Samstag, 30.08.03 um 06.15 Uhr mit einem Car (Postauto) auf den Weg ins schöne Wallis. 

 

Unser Chauffeur, Heinz Grenacher lenkte den gelben Riesen so gekonnt durch die halbe Schweiz, dass  wir bereits gegen 10.45 Uhr bei leichter Bewölkung aber gut gelaunt und wohl genährt, (Kaffee und Sandwiches) in Täsch ankamen.

                                    

Die Fahrt mit dem „Zermatt- Bähnli“ hinauf zur Perle der Alpen, dauerte ca. 15 min.

Nach kurzem Halt und Zimmerbezug im Hotel Primavera, (das Gepäck wurde am Bahnhof abgeholt, es ist eben alles organisiert!) machten sich die Wanderer und die Gornerschlucht-aktivisten auf den Weg zum Alpincenter.

                                                                

Die 13 Wanderer fuhren mit der Gondelbahn hoch zum Schwarzseeli, wo als Erstes eine währschafte Verpflegung im Restaurant auf dem Plan stand. Danach wurde die ca. 2.5 stündige Wanderung hinunter zur Blatten unter die Füsse genommen.

Selbstverständlich hatte es unterwegs einige Beizli, die natürlich nicht „links liegen gelassen“ werden konnten. 

       

Die Gruppe mit den 27 Gornerschluchtkletterern  befand sich derweil in ihrem Element. Nach einem gehörigen Abseilen, ca, 25 Meter freihängend, standen sie neben der reissenden Gorner, die mit lautem Getöse an ihnen vorbei peitschte. 

                                       

Geschützt durch Helme und gesichert an Drahtseilen, durchkletterten sie die zum Teil nahrhaften Abschnitte in der Schlucht. Abseilen, rüberhangeln, an einem Drahtseil hängend über die Schlucht fahren, oder, über hundertjährige Eichenläden gehen, so erlebten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den ultimativen Kick, den man auch als Adrenalinschub kennt.  

   

       

Nach ca. 2.5 Stunden erreichten Sie mehr oder weniger erschöpft den Ausstieg bei der Blatten, wo sie sich auf der Terrasse bei Leander an einem kühlen Getränk labten und auf die Wanderer warteten.  

                                                   

Als die Wandergruppe erschöpft von den Strapazen des steilen Abstieges bei Leander eintraf, musste sich Roberto von Doris als Erstes die Leviten lesen lassen, denn diese konnte partout nicht verstehen, wie ein lieber Ehemann seine Frau in eine Schlucht schicken und sie solchen Gefahren aussetzten kann! (Aber eben, wir wissen es, er kann!!)  

Leander der Besitzer des Restaurant „Blatten“ verwöhnte uns mit seinen Spezialitäten vom Walliserteller bis hin zum Raclette. Danach gab es für die, die wollten ein Dessert und natürlich einen Kaffee.  

Um ca. 21.30 machten sich die meisten auf den halbstündigen Heimweg hinunter nach Zermatt, wo noch im Paperlapup ein Schlummertrunk eingenommen wurde.  

Am Sonntag, 31.08.03 vom Vortag noch etwas müde, nahmen wir im Hotel ein reichhaltiges, gutes Frühstück ein. Danach hatten wir die Gelegenheit, die Air Zermatt zu besichtigen. Ein in der Ausbildung befindlicher Rettungssanitäter, erklärte uns (mehr oder weniger verständlich) die Tücken und Gefahren seines Berufes.

                                                                                                   

Ein Techniker andererseits machte auf den enormen Aufwand der Helikopterwartung aufmerksam und erklärte den technisch interessierten die Funktion der diversen Systeme, die selbstverständlich immer kontrolliert werden müssen. Alles in Allem ein interessanter Besuch bei den „Engeln des Horu“.  

Nach einem Bummel auf eigene Faust durch die Hauptstrasse von Zermatt, fuhren wir wieder mit der Bahn hinunter nach Täsch und von da aus nach Spiez, wo wir am See ein Zvieri einnahmen.  

Um ca. 18.00 Uhr erreichten wir etwas müde, aber überglücklich, unser kleines Erlinsbach.

Diese Reise konnte nur durch die generöse Unterstützung der Feuerwehr Erlinsbach durchgeführt werden. 

Nochmals besten Dank an die Verantwortlichen!

 

Es organisierten Hansi Lüscher und Roberto Heller

Motto: „Teamgeist“ und „es ist alles organisiert“

 

NB: Leider blieb uns durch die stetig anwesende Bewölkung die Sicht auf das Matterhorn verwehrt, dies konnten wir leider nicht umorganisieren.

In diesem Sinne…………………

euer

Roberto

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 Letzte Aktualisierung: 19.01.2010                                                                                                       copyright by feuerwehrerlinsbach 2010   web: s. brechbühl